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Tipps zum Vermögensaufbau 22-28

Tipps zum Vermögensaufbau

In dieser Artikelreihe möchte ich allgemeine und konkrete Tipps zum Vermögensaufbau geben.  Von Zeit zu Zeit werde ich Fortsetzungen veröffentlichen. Sehr gerne dürft ihr weitere Tipps, Ergänzungen oder andere Meinungen in den Kommentaren erwähnen, damit die Leser noch mehr von der „Tippsammlung“ profitieren können. In diesem Artikel stelle ich die Tipps 22-28 vor. Wer die vorherigen Teile verpasst hat, kann das hier gerne nachholen. Viel Spaß beim Lesen!

22) Übernehme die Verantwortung

In vielen Köpfen unserer Mitbürger hat sich der Gedanke manifestiert einen Anspruch auf Versorgung durch den Staat zu haben. Folglich ist man häufig der Meinung, dass der Staat auch für die eigene finanzielle Versorgung zuständig ist. Bis zu einem gewissen Grad trifft das ja auch zu. Der Staat sollte zumindest für Chancengleichheit und Möglichkeiten der Geldbeschaffung sorgen, sowie für den Zugang der hierfür notwendigen Bildung. Alles darüber hinaus liegt jedoch in deiner eigenen Verantwortung. Der Staat ist nicht schuld wenn dein Job schlecht bezahlt oder kein Geld für Rücklagen vorhanden ist. In der Regel sind das Folgen deiner eigenen Entscheidungen.

23) Immer an die eigene Nase fassen

Dieser Punkt schließt an den vorherigen an. Wer zu wenige finanzielle Mittel zur Verfügung hat und gleichzeitig die Schuld hierfür bei anderen sucht, wird sehr wahrscheinlich auch in Zukunft nicht wesentlich mehr Geld haben. Wir schaffen unsere finanzielle Welt selbst, auch wenn sich das noch nicht überall herum gesprochen hat. Sicherlich starten wir mit unterschiedlichen Voraussetzungen. So ist es von großem Vorteil für den Vermögensaufbau Erbe in der Familie zu haben oder ein gewisses Maß an Intelligenz zu besitzen. Von diesen unterschiedlichen Startblöcken aus, gibt es jedoch kaum ausreden. Je schneller man versteht, dass niemand außer man selbst für Erfolg verantwortlich ist, desto schneller wird man finanziell erfolgreich sein.

24) Glaube an dich

Mit der Eigenverantwortung kommt der Glaube an dich selbst. Der Weg zur finanziellen Freiheit ist ein sehr individueller. Zwar gleichen sich die Mittel zur finanziellen Unabhängigkeit (Immobilien, Aktien, Selbstständigkeit), jedoch unterscheiden sie sich stark in der Ausführung. Wir schauen gerne auf das Handeln anderer und versuchen erfolgreiche Aktionen unserer Mitmenschen zu kopieren. Diese sind aber in aller Regel nicht dein Weg. Solltest du zum Beispiel Interesse haben an Aktienkäufen, wäre es unsinnig, das Depot deines Arbeitskollegen zu kopieren. Übernimm die Verantwortung, glaube an dich selbst und fasse dir immer an die eigene Nase.

25) Lerne das Sparen von den Reichen

Das klingt zunächst etwas paradox. Doch wenn jemand weiß wie man Sparpotentiale richtig nutzt, dann die wohlhabenden Mitbürger. Es ist häufig mit ein Grund, warum sie überhaupt erst reich wurden. Dieser Weg ist meist eher ein langer und über einen großen Zeitraum summieren sich Sparpotentiale. Vielleicht fragst du dich, wie ein wohlhabender Mitbürger sparen kann, wenn er mit einem neuen A8 in Lederausstattung zum Kino fährt. Mal davon abgesehen, dass die teuren Autos in aller Regel entweder Firmenwägen oder auf Kredit gekauft sind. Finanziell erfolgreiche Menschen konsumieren bewusst. Das bedeutet sie geben gezielt etwas mehr Geld aus für bestimmte Dinge, die ihnen wichtig sind. Mit hoher Wahrscheinlichkeit jedoch, haben sie Sparpotentiale aus verschiedenen Bereichen genutzt (Stromanbieter, Versicherungen etc.).

26) Sei dir nicht zu schade für Sharing

Carsharing ist in aller Munde. Das ist jedoch nicht die einzige Möglichkeit sich etwas zu teilen und Geld zu sparen. Schaust du zum Beispiel gerne Serien über Netflix? Deine Freunde auch? Dann kündigt alle Abos bis auf eines, teilt euch die Kosten und richtet mehrere Nutzer ein. Teilt euch einen Rasenmäher in der Nachbarschaft, geht zu einem Kleiderkreisel, kauft eure Kinderklamotten auf Basaren, teilt euch eine Internetverbindung mit euren Nachbarn, leiht euch Werkzeuge aus etc. Das Ausleihen und Teilen von materiellen Dingen oder Dienstleistungen wurde früher viel häufiger praktiziert. Heute denken wir manchmal, dass jeder Haushalt erst vollständig ist, wenn jeder alles besitzt.

27) Informationsverarbeitung

Das Gehirn und der Körper eines Menschen im 21. Jahrhundert müssen täglich viel mehr Informationen verarbeiten als jede Generation zuvor. Durch die Vernetzung, die ständige Erreichbarkeit, Werbung und Nachrichten sind wir einer ständig präsenten Informationsflut ausgesetzt. Ob wir wollen oder nicht verarbeiten wir diese Informationen. Häufig bemerken wir das gar nicht, da es nicht auf der bewussten Ebene stattfindet. Je mehr Informationen wir jedoch verarbeiten, desto mehr Energie werden wir hierfür absolut aufwenden. Energie, die wir zum Beispiel in Bildung, produktive Arbeit oder in Freunde und Familie investieren könnten. Wenn wir die Informationsverarbeitung wieder steuern wollen, dann ist es sinnvoll, das Handy zeitweise auszuschalten, den Medienkonsum zu reduzieren und bewusst Orte der Ruhe aufzusuchen. Hierdurch tanken wir unsere Akkus auf, sind leistungsbereiter und wahrscheinlich auch finanziell erfolgreicher.

28) Miete ist nicht so schlecht

Die Vorstellung eines glücklichen und abgesicherten Lebens in Deutschland beinhaltet immer noch sehr häufig die Ehe, Kinder und das eigene Heim. Die meisten Studien zum Thema Eigenheim oder Miete kommen jedoch zu dem Ergebnis, dass Wohnen zur Miete in vielen Fällen günstiger ist als Wohnen im Eigenheim. Miteinbezogen werden auch die Jahre, die man mietfrei lebt bei Eigentum. Begründet wird das folgendermaßen: Angenommen eine Familie mit Eigentum verwendet im Monat durchschnittlich 2 000 Euro auf, um Kredite, Rücklagen, Renovierungen, Steuer, Versicherungen etc. für das Haus zu begleichen. Die gleiche Familie würde vielleicht „nur“ 1 500 Euro für ein Leben zur Miete aufwenden. Wir gehen nun davon aus, dass die Familie trotzdem monatlich die gleiche Summe von 2 000 Euro für den Vermögensaufbau aufbringen möchte. Die Voraussetzung wäre, dass diese Familie die Differenz von 500 Euro zum Beispiel an der Börse durch die Abbildung eines ETF investiert. Dann würde die Familie mit höherer Wahrscheinlichkeit finanziell besser dastehen, wenn sie sich für die Variante Leben zur Miete entschieden hätte. Die von mir gewählten Zahlen sind jedoch nicht repräsentativ, sondern sollen lediglich das zu Grunde liegende Prinzip verdeutlichen.

Tipps zum Vermögensaufbau 8-14

Tipps zum Vermögensaufbau

In dieser Artikelreihe möchte ich allgemeine und konkrete Tipps zum Vermögensaufbau geben.  Von Zeit zu Zeit werde ich Fortsetzungen veröffentlichen. Sehr gerne dürft ihr weitere Tipps, Ergänzungen oder andere Meinungen in den Kommentaren erwähnen, damit die Leser noch mehr von der „Tippsammlung“ profitieren können. In diesem Artikel stelle ich die Tipps 8-14 vor. Wer den ersten Teil verpasst hat, kann das hier gerne nachholen. Viel Spaß beim Lesen!

8) Kaufe keine Konsumgüter, die an Wert verlieren

Der Reiz des Neuen ist überall. Kaum jemand kann ihm gänzlich entsagen.  Dafür ist die Anziehungskraft der Industrie und der Werbung zu groß. Zudem fühlt es sich sehr gut an zum Beispiel einen tollen Neuwagen zu fahren. Der Preis ist jedoch hoch. Sobald man ein neues Auto auf die Straße fährt, hat man bereits meist einen vierstelligen Verlust gemacht. Vermeide Konsumkäufe mit hohen Wertverlusten.




9) Halte deine Gebühren niedrig

Aktien kaufen kostet auch Geld. Gerade Anfänger unterschätzen häufig die Langzeitwirkung von zu hohen Gebühren. In schlechten Marktphasen kann es zu Ungeduld kommen. Nicht wenige Börsianer versuchen Verluste durch Verkäufe und Käufe auszugleichen. Das ständige Hin und Her belastet die Depotkosten sehr. Die neuen Gebühren müssen zunächst wieder erwirtschaftet werden und schmälern den Langzeiteffekt des Zinseszins. Bei einer langfristigen Anlagestrategie sind kurzzeitige Kursstände nicht so wichtig. Hierdurch kannst du die Gebühren auf Dauer gering halten. Vergleiche zudem die Tradinggebühren einzelner Broker.

10) Lebe in der Balance

Sehr häufig arbeiten wir im hier und jetzt, um irgendwann in der Zukunft davon zu profitieren. Das ist eine Einstellung, die auch bei finanziell gebildeten Menschen häufig vorkommt. Nach dem Motto: Wenn ich die nächsten 10-15 Jahre hart arbeite, bin ich im Anschluss finanziell frei. Der Weg zur finanziellen Freiheit ist jedoch ein schleichender und kein plötzlich einsetzender Prozess. Hoch motivierte und immer arbeitende Menschen sind zudem anfälliger für schwere Krankheiten (Herzinfarkt, Burnout etc.). Es spricht überhaupt nichts gegen harte Arbeit. Doch wir brauchen regelmäßig Zeiten der Ruhe. Schaffe dir eine Balance zwischen Arbeit und Freizeit, damit du auch in Zukunft von deinen Investitionen profitieren kannst.

11) Konsumiere bewusst

Ein Europäer im 21. Jahrhundert besitzt im Durchschnitt etwa 10 000 Gegenstände. Vor etwa 100 Jahren besaßen Menschen im Durchschnitt 150 Gegenstände. Einerseits erhöhen viele tolle Produkte unseren Lebensstandard sehr. Doch wie häufig kaufen wir uns ein gutes Gefühl durch das Erwerben eines neuen tollen Gegenstandes? Viele Dinge, die wir in unserem Leben erstehen, erhöhen unsere Zufriedenheit nicht langfristig. Nach einigen Wochen hat man sich an den neuen Fernseher und die neuen Möbel gewöhnt. Die alten Sachen hätten es vermutlich auch getan. Gänzlich auf Konsum verzichten ist auch keine Lösung. Hin und wieder gönnt man sich auch einfach gerne mal einen teuren Tag in der Therme oder etwas anderes. Durch bewusstes Konsumieren erhöhst du jedoch die Ressourcen, welche du für Investments nutzen kannst.

12) Sichere dich ab

Sich absichern kann man auf vielfältige Art und Weise. Gemeint sind an dieser Stelle vor allem eintretende Ereignisse im Leben, die deine finanzielle Freiheit massiv gefährden können. Das wäre zum Beispiel Arbeitsunfähigkeit. Eine Arbeits- oder Dienstunfähigkeitsversicherung kann finanzielle Einbußen abfedern. Sei auch nicht zu romantisch für einen Ehevertrag. Bei einer Trennung gibt es große finanzielle Einschnitte auf beiden Seiten. Ein weiterer Unsicherheitsfaktor ist Arbeitslosigkeit. Für diesen Fall solltest du zwei bis vier Monatsnettogehälter auf ein Tagesgeldkonto ansparen, bevor du dir Aktien kaufst.

13) Getrennte Konten

Dieser Punkt knüpft an Tipp 12 an. Die Scheidungsrate in Deutschland beträgt immer noch rund 40%.  Es wäre naiv zu denken, es könnte einen selbst nicht treffen. Getrennte Konten können hier viel Ärger sparen. Auch nicht verheiratet Paare legen gerne ihre Konten zusammen. Ein möglicher Ansatz wären jeweils getrennte Konten, sowie ein gemeinsames Haushaltskonto.

14) Verlasse dich nicht auf den Staat

20% aller Riesterveträge liegen still. Das ist keine Überraschung, denn nur eine Minderheit der abgeschlossenen Verträge lohnen sich. Diese sind zudem mit aller Wahrscheinlichkeit einer langfristig angelegten ETF-Strategie weit unterlegen. Häufig besitzen staatliche Vorsorgeprodukte auch eine Progression, die sich viele Anleger mit der Zeit schlicht nicht leisten können oder wollen. Rechnet man manches Szenario durch, würden Anleger, die ihre monatliche Riesterrente in Ansruch nehmen wollen, teilweise erst ab einem Lebensalter von 80 Jahren mehr Geld bekommen als sie vorher investiert haben. Um deine Zukunft finanziell abzusichern empfehle ich dir eine gut diversifizierte ETF-Strategie.

7 Tipps zum Vermögensaufbau

Tipps zum Vermögensaufbau

In dieser Artikelreihe möchte ich allgemeine und konkrete Tipps zum Vermögensaufbau geben. Dabei haben einige Ratschläge mit der eigenen Einstellung oder dem persönlichen Mindset zu tun, während andere  konkrete Hinweise  darauf geben, auf was du als erfolgreicher  Aktionär achten solltest. Los geht es mit den Tipps 1-7.  Von Zeit zu Zeit werde ich Fortsetzungen veröffentlichen. Sehr gerne dürft ihr weitere Tipps, Ergänzungen oder andere Meinungen in den Kommentaren erwähnen, damit die Leser noch mehr von der „Tippsammlung“ profitieren können.

1) Beginne früh und denke langfristig

Die meisten Menschen denken beim Thema Finanzen eher linear. Das heißt, sie sehen eine jährliche Rendite von beispielsweise 7%, unterschätzen dabei jedoch massiv den Zinseszinseffekt. Investierst du einmalig eine Summe von 10 000 Euro, hat sich das Geld innerhalb von 10 Jahren bei einer jährlichen Rendite von 7% knapp verdoppelt. Nun bezieht sich deine jährliche Rendite nicht mehr auf eine Summe von 10 000 Euro, sondern knapp 20 000 Euro.  Je früher du also beginnst zu investieren, desto mehr passives Einkommen wirst du haben.



2) Folge dem Markt

Versuche nicht den Markt zu schlagen und bezahle auch niemanden, der behauptet das auf Dauer zu können Auf lange Sicht ist der Zinseszinseffekt der durchschnittlichen Marktrendite stärker als die Investitionskünste eines sehr guten Traders. Auch die Tradinggebühren und Steuern darf man nicht vergessen. Eine thesaurierender ETF ist in der Unterhaltung wesentlich günstiger als das häufige Zahlen von Gebühren und Steuern. Um den Markt abbilden zu können, eignet sich eine gut diversifizierte ETF-Strategie.

3) Auf mehreren Säulen

Für viele Menschen ist ein Eigenheim immer noch der beste Schutz gegen Altersarmut. Nicht selten werden neben der Tilgung und den fälligen Zinsen für das eigene Haus keine weiteren Investitionen getätigt. Um möglichst gewappnet für die Zukunft zu sein, eignet sich der Vermögensaufbau auf mehreren Säulen. Das kann sich zunächst nicht jeder leisten, wird jedoch ab einer gewissen Summe einfacher. Verteile, wenn möglich, deine Investitionen auf mehreren Säulen z.B. Wohneigentum, Aktien, Tagesgeld etc.. Auch innerhalb der Börsenwelt kann sich Diversifikation lohnen (Einzelaktien, ETF, Wikifolio, Rohstoffe)

4) Denke innovativ und zukunftsorientiert

Wer vor 15 Jahren Amazon Aktien gekauft hätte, wäre heute wohl ein glücklicher Aktionär. Neue Unternehmen oder Investmentformen werden zu Beginn gerne belächelt oder gelten als gefährlich. Häufig jedoch, lassen sich hiermit gute Renditen erwirtschaften. Ein aktuelles Beispiel sind Kryptowährungen wie z.B. Bitcoin.  Auch Social Trading Plattformen wie Wikifolio eröffnen ganz neue Investmentmöglichkeiten. Das heißt nicht, dass man all sein Geld riskieren sollte oder auf Teufel komm raus jeden Trend mitnehmen muss. Doch sind innovative Investmentformen eine weitere mögliche Säule zum Vermögensaufbau.

5) Kaufe die Angst

Es ist ein einfaches Prinzip, welches aufgrund unserer menschlichen Natur schwer in die Realität umzusetzen ist. Während Bullenmärkten gewinnt die Börse immer mehr Aktionäre. Viele neue Börsianer wollen auf den gewinnbringenden Zug aufspringen. Jedoch wurde zu diesen Zeitpunkten häufig die meiste Rendite bereits erzielt. Auf der anderen Seite fällt es sehr schwer Aktien zu behalten wenn gefühlt die ganze Welt ihre Papiere verkauft. Doch genau hierzu rate ich dir. Mehr noch: Es lohnt sich vor allem in diesen Phasen der allgemeinen Marktangst Aktien zu kaufen oder alte Bestände aufzustocken.

6) Bezahle dich zuerst

Zuerst kommt die Miete, dann Internet, Telefon, Versicherungen, das Auto, Kleidung etc.. Wenn dann am Ende des Monats etwas übrig sein sollte, kann investiert werden. Aus meiner Sicht ist das ein hinderlicher Ansatz. Kostenpunkt Nummer eins in deinem Haushaltsbuch solltest du selbst sein. Daher müsste an erster Stelle zum Beispiel „ETF Sparplan“ stehen. Bevor finanzielle Mittel ins Handy, Kinobesuche oder Konzerte fließen, bezahle dich zunächst selbst und gönne dir ein paar Aktien.

7) Investiere einfach und zielgerichtet

Betreibe keine hochtrabende Chartanalysen oder kompliziertes Day  Trading. Viele Experten (nicht alle) beschäftigen sich über Jahre täglich mit Analysen und schneiden am Ende doch schlechter ab als der Markt. Dabei müssen sie sehr viel Zeit investieren, um Aktienkurse zu verfolgen und Unternehmen zu analysieren.  Lebe dein Leben lieber aktiv und investiere passiv mit einem langfristigen Anlagehorizont. Das Ziel sollte dabei immer im Auge behalten werden: Schritt für Schritt zur finanziellen Freiheit.