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Levermann Light Version

Die Levermann Strategie

Das Wikifolio „Levermann Light Version“ beruht auf dem Buch “ der entspannte Weg zum Reichtum“ von Susan Levermann. Die Levermann Strategie ist eine der bekanntesten und erfolgreichsten quantitativen Börsenstrategien. Ich habe schon früher über die Levermann Strategie berichtet. Sie ist eine bewährte Strategie, die sich insbesondere in schwierigen Marktzeiten sehr gut schlägt. Eines der erfolgreichsten Wikifolios namens „Qualität angelehnt an Susan Levermann“ beruht auf ihrer Strategie. Mittlerweile sind über 15 Millionen Euro in dieses Wikifolio investieren. Auch über dieses Wikifolio habe ich hier bereits berichtet.

Noch ein Levermann Wikifolio?

Aktuell werden auf der Social Trading Plattform Wikifolio 122 verschiedene Levermann-Depots angeboten. Davon sind 46 investierbar, aber nur 15 haben das Qualitätsmerkmal „Regelmäßige Aktivität.“ Dieses Merkmal ist jedoch Grundvoraussetzung für eine erfolgreich umgesetzte Strategie. Von diesen 15 Wikifolios weisen 14 eine äußerst zufriedenstellende Performance auf. Das sehe ich als weiteres Indiz dafür, dass die Strategie funktioniert. Jedoch muss das Depot regelmäßig überprüft werden.



Warum Levermann Light?

Die im Buch „Der entspannte Weg zum Reichtum“ vorgestellte Strategie beinhaltet die Überprüfung von 13 Kennzahlen. Susan Levermann selbst erwähnt in ihrem Buch, dass sie in ihrer Arbeit als Fondsmanagerin wesentlch mehr Kennzahlen überprüft hat. Sie hat sich in ihrem Buch für eine abgespeckte und für die Privatpersonen umsetzbare Version entschieden.  Es geht  weniger darum möglichst viele Kennzahlen zu analysieren, sondern überhaupt quantitativ und analytische mit prägnanten fundamentalen Zahlen zu arbeiten. Außerdem gibt es auf der Wikifolio-Plattform bereits genügend reine Levermann-Zertifikate und wenige Light Versionen. Es ist offensichtlich, dass es bei den gehandelten Werten zu Überschneidungen kommt. Ich werde bevorzugt Aktien von Unternehmen ins Depot kaufen, die die große und die kleine Prüfung (Light Version) bestehen.

Aufwand gespart?

Eine berechtigte Frage wäre, ob ich es mir mit einer Levermann Light Version nicht wesentlich einfacher mache. Schließlich überprüfe ich nur 5 und nicht 13 Kennzahlen. Das stimmt definitiv nicht, denn auf der Seite „Aktienassistent“ ist es möglich, sich für 12 Euro im Monat Informationen zu Aktien zu erkaufen, welche die Levermannüberprüfung schaffen. Der Aufwand beschränkt sich also auf die regelmäßige Überprüfung des Depots, die Gewichtung und die Gestaltung.
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Die Levermann Light Version

Was unterscheidet denn nun die Levermann Light Version von der ausführlichen Version? Wie bereits erwähnt werden bei der Levermann Light Version nur 5 Kennzahlen überprüft:

  • KGV über 5 Jahre
  • Ebit Marge
  • Eigenkapitalrendite
  • Reaktionen auf die Quartalszahlen
  • Performance über 6 Monate

Die Kennzahlen im Einzelnen

Das KGV über 5 Jahre

Das KGV (Kurs-Gewinn Verhältnis pro Aktie) über 5 Jahre sollte einen Wert von 12% nicht überschreiten. Hierfür bekäme die Aktie einen Punkt. Befindet sich der Wert zwischen 12% und 16% gibt es 0 Punkte. Bei einem höheren Wert als 16% wird ein Minuspunkt vergeben.

Die Ebit Marge

Die Ebit Marge (Earnings before Interest and Taxes) muss über 12% liegen, damit ein Punkt verteilt werden kann. Bei Werten zwischen 6% und 12% gibt es 0 Punkte. Erst ab einer Ziffer von unter 6% wird ein Minuspunkt verteilt.

Die Eigenkapitalrendite

Übersteigt die Eigenkapitalrendite einen Wert von 20% wird ein Punkt vergeben. Bei einem Wert, der zwischen 10% und 20% liegt wird kein Punkt vergeben. Liegt die Prozentzahl unter 10% bekommt die Aktie einen Minuspunkt.

Die Reaktionen auf die Quartalszahlen

Sind die Reaktionen auf die Quartalszahlen positiv kann ein Punkt vergeben werden. Die Reaktionen gelten dann als positiv wenn der Kurs der Aktie am Tag nach der Veröffentlichung der Zahlen über eine gewisse geringe Toleranz ansteigt. Im Falle einer negativen Reaktion gibt es einen Minuspunkt.

Performance über 6 Monate

Liegt der aktuelle Kurs der Aktie über dem Kurs von vor 6 Monaten gibt es einen Pluspunkt. Hat sich die Performance nicht verändert wird kein Punkt vergeben. Einen Minuspunkt gibt es bei einem negativen Kursverlauf.

Die Performancegebühr

Die Performancegebühr des Levermann Light Wikifolios liegt bei 5%. Das ist geringste mögliche Gebühr. Auf eventuelle Gewinne fallen also 5% Gebühren an. Wie das alles im Einzelnen funktioniert, habe ich hier bereits erklärt. Somit sind bei einer Investition in das Levermann Light Wikifolio weniger Gebühren fällig als bei den meisten anderen Levermann Wikifolios.

Hier geht es direkt zum Levermann Light Wikifolio!

Wer noch keinen Wikifolio-Account hat, kann sich Jetzt registrieren auf wikifolio.com. Die Registrierung ist kostenlos, unverbindlich und schnell.

Habt ihr bereits Erfahrungen mit der Levermann-Strategie gemacht oder seid sogar in ein Levermann-Wikifolio investiert? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

 

Die besten Wikifolios – Qualität angelehnt an Susan Levermann

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Update vom 01.02.2017

Heute möchte ich euch ein Update zum erfolgreichsten Levermann Wikifolio liefern. Bei der Durchsicht der meist gelesenen Artikel auf meinem Blog fiel mir auf, dass die Vorstellung des Wikifolios „Qualität, angelehnt an Susan Levermann“ weit vorne zu finden ist. Abgesehen davon, hat sich dieses Wikifolio-Zertifikat in den letzten Monaten zum meist verkauften Zertifikat der Plattform überhaupt gemausert. Grund genug meinen Bericht von damals zu aktualisieren.

Das investierte Kapital

Mittlerweile wurden mehr als 16 Millionen Euro in das Wikifolio-Zertifikat vom User „Leise“ investiert. Zum Vergleich liegt auf Platz zwei das Zertifikat von „Börse Online“ mit aktuell 9,7 Millionen investierten Euro. Für mich ist das ein weiterer Beleg dafür, dass die Strategie funktionert. An dieser Stelle gilt es auch die hervorragende Leistung von Leise hervorzuheben.

Die Bilanz

Seit der Veröffentlichung meines Artikels am 05. August, 2016 konnte das Wikifolio von Leise etwas mehr als 30% zulegen. Aktuell liegt der Index mit rund 331 Euro auf Höchststand des Zertfikats. Damit wurden seit Beginn des Zertifikats im Jahre 2012 mehr als 230% Performance erreicht. Herzlichen Glückwunsch!



Die Alternativen

Aufgrund der Höhe der investierten Summe ist das Zertifikat schwerfälliger geworden. Eventuelle Käufe oder Verkäufe müssen am jeweilig anderen Ende Abnehmer finden. Es dauert einfach länger Millionenbeträge an der Börse umzusetzen. Ich habe selbst vor einiger Zeit eine Alternative geschaffen, die eine Variation der Levermann Strategie darstellt. Das Zertifikat heißt „Light Version Levermann“. Wenn du Interesse daran hast oder vielleicht sogar investieren möchtest, kannst du dir das ganze hier anschauen. Bisher konnte die „Light Version Levermann“ innerhalb von zwei Monaten mehr als 30% zulegen. Ein weiterer Beweis dafür, dass die Strategie funktioniert. Auf der Wikifolio-Plattform gibt es aufgrund der Transparenz keinen Platz für Trickser oder Mogelei. Wer noch keinen Wikifolio-Account und Interesse hat, Beginn kann sich Jetzt registrieren auf wikifolio.com . Die Registrierung ist schnell, unverbindlich und kostenlos.

Aktualisierte Wikifolio-Auszeichnungen

  • Schwerpunkt Deutschland
    Dividendenstrategie
    aktiv diversifiziert
    mittel- bis langfristig
    guter Kommunikator
    Regelmäßige Aktivität
    Bestseller
    Treue Anleger
    Häufig gekauft

Originalbericht vom 05.08.2016

Die besten Wikifolios – Qualität angelehnt an Susan Levermann

Im 4. Teil der Themenreihe „die besten Wikifolios“ möchte ich heute das Depot „Qualität angelehnt an Susan Levermann“ vorstellen. Im Grunde genommen ist das Wikifolio vom User „Leise“ eine sehr gute und sehr erfolgreiche Umsetzung der Levermann-Strategie. Denn es gehört zu den meist verkauften Wikifolio-Zertifikaten überhaupt. Meiner Meinung nach zu recht. Wer die bisherigen Teile der Themenreihe zu den Wikifolios SZEW Grundinvestment, 2Stein’s Best Platin und Platintrader 1000% Leidenschaft verpasst hat, kann das jeweilige gerne anklicken.

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Die Levermann-Strategie

Die Levermann-Strategie ist ein quantitatives System zur Aktienanalyse. Unternehmen werden nach einem regulierten mathematischen System analysiert. Insgesamt besteht die Levermann-Strategie aus 13 Kennzahlen, die für jedes Unternehmen relevant sind. Erreicht ein Unternehmen bei einer bestimmten Kennzahl einen vorher definierten Wert, werden Punkte verteilt. Dabei sind auch Minuspunkte möglich. Am Ende der Analyse werden die erreichten Punkte addiert. Vorausgesetzt ein Unternehmen hat eine bestimmte Gesamtpunktzahl erreicht, ist die Aktie ein Kauf. Wichtige Kennzahlen, die analysiert werden sind z.B. die Eigenkapitalquote,, das KGV, Ebit oder das Gewinnwachstum. Darüber hinaus ist es wichtig zu wissen, dass ein Levermann-Depot eine Größe von 10-15 Einzelaktien haben sollte. Übrigens wurde die Levermann-Strategie im Buch „Der entspannte Weg zum Reichtum“ von Frau Levermann veröffentlicht.

Konsequente Umsetzung der Strategie

Viele Anleger, welche die Levermann-Strategie anwenden wollen, machen ein bisschen Levermann. Jedoch ist ein bisschen so erfolgreich wie gar nicht. Die Strategie steht und fällt mit einer konsequenten Umsetzung. Das Wikifolio „Qualität angelehnt an Susan Levermann“ beherzigt das und setzt die Strategie herausragend gut um. Jeden Montag werden die aktuellen Analysen überprüft. So kann man sich darauf verlassen, dass nur aktuell den Test bestehende Aktien im Depot sind. Darüber hinaus hat der User „Leise“ überwiegend Nebenwerte im Depot. Häufig erreichen die insgesamt eine noch bessere Performance.

Die bisherigen Erfolge

Das Wikifolio „Qualität angelehnt an Susan Levermann“ wurde am 12.11.2012 eröffnet und ist damit ein Musterdepot der ersten Stunde. Etwa 3 1/2 Jahre nach der Eröffnung des Depots wurden 160% Performance erreicht. Das entspricht mehr als 40% Rendite pro Jahr und bedeutet eine deutliche Outperformance des Marktes. Für mich ist immer wichtig zu sehen wie sich ein Portfolio in schlechten Marktzeiten entwickelt. In der ersten Hälfte des Jahres 2016 hat der DAX eine negative Performance erreicht. Im Gegensatz dazu konnte „Leise“ eine geringe zweistellige Rendite erwirtschaften. Das ist ein klares Indiz für ein krisensicheres Investment. Die Wikifolio-Anleger sehen das ebenso und haben bisher fast 4 Millionen Euro in das Zertifikat „Qualität angelehnt an Susan Levermann“ investiert.

Wikifolio-Auszeichnungen

      • Schwerpunkt Deutschland
      • Dividendenstrategie
      • aktiv diversifiziert
      • guter Kommunikator
      • Regelmäßige Aktivität
      • Bestseller
      • Häufig gekauft

7 Wege zum passiven Einkommen

7 Wege zum passiven Einkommen

Wer träumt nicht von einem passiven Einkommen leben zu können? Viele von uns befinden sich im allseits bekannten Hamsterrad namens Alltag. In der heutigen Zeit sind oftmals beide Lebens- oder Ehepartner berufstätig. Nicht selten arbeiten beide auch zu 100%. Kommen dann noch weitere Verpflichtungen hinzu wie Kinder, Familie, Eltern oder Freunde bleibt nicht mehr viel Zeit für das eigene Wohl. Ich bezeichne das gerne als fehlende Eigenzeit. Das darf man nicht falsch verstehen, denn schließlich hat man sich seine Verpflichtungen selbst ausgesucht. Man geht ihnen auch sehr gerne nach. Das Problem ist eher, dass der Tag zu wenige Stunde hat, um auch etwas qualitative Eigenzeit einzubauen. Sei es für sich ganz alleine oder für und mit anderen. Wichtig ist, dass diese Eigenzeit genügend Raum zur Entfaltung bekommt. Das passive Einkommen und die finanzielle Freiheit sollen uns das ermöglichen.

Im folgenden möchte ich auf 7 Wege zum passiven Einkommen eingehen mit denen ich selbst Erfahrungen gemacht habe. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Das kann sie gar nicht, denn es gibt viele weitere Optionen zur finanziellen Freiheit z.B. die Unternehmensgründung, Immobilien, Humankapital, Internetpräsenz etc. Betrachtet diese Ideen als Einstieg oder Ergänzung eures Wissens. Gerne könnt ihr z.B. in den Kommentaren weitere Möglichkeiten aufführen oder eigene Erfahrungen teilen.

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1) Der ETF-Sparplan

Den ETF-Sparplan betrachte ich als eine Art Einstiegsmöglichkeit für Anleger mit eher geringen finanziellen Mitteln. Solltest du höhere Summen zur Verfügung haben, dann können ETF-Sparpläne aber auch eine sinnvolle Ergänzung deines Depots sein. Ein ETF-Sparplan ermöglicht dir ab einem Investitionsvolumen von 25 Euro eine sehr gute Diversifikation. Wenn man sich Einzelaktien kaufen möchte, dann macht dies erst ab einer höheren Summe Sinn. Ansonsten fressen die Ordergebühren dein noch geringes Kapital auf. ETF-Sparpläne können z.B. mit Indizes verwirklicht werden. Für 25 Euro im Monat kannst du also alle 30 DAX-Werte in deinem Sparplan haben. Somit ist die investierte Summe weniger anfällig für Kursschwankungen. Jeden Monat würde man dann zum aktuellen Preis des Indizes neu hinzukaufen. Das hat den Vorteil, dass man von Kursschwankungen sogar profitieren kann. Denn in manchen Monaten kauft man einfach günstiger ein. Historisch gesehen hat der DAX in den letzten 30 Jahren pro Jahr etwa 6% zugelegt. Davon kannst du mit ETF-Sparplänen profitieren.

2) Value Investing

Spricht man von Value Investing, dann fällt fast immer der Name Warren Buffet. Als Gründer des Value Investing gilt übrigens Benjamin Graham. Es handelt sich hierbei um eine langfristige Anlageform. Als Anleger kauft man Aktien von Unternehmen, deren tatsächlicher Wert dem aktuellen Preis an der Börse übersteigt. Man sichtet so genannte unterbewertete Aktien und geht davon aus, dass über die Zeit viele andere Aktionäre den Wert des Unternehmens ebenfalls erkennen und zukaufen. Ein oft zitiertes Motto der Value Investoren lautet:

Kaufe keine Aktien, sondern Unternehmen

Das soll bedeutet, dass Anleger sich nur Aktien von Unternehmen kaufen sollten, die sie auch ein Leben lang halten würden. Wenn du interessiert bist wie Value Investing genau funktioniert, dann schau bei meiner Themenreihe „Value Investing“ vorbei. In den weiten des Internets findest du viele weitere nützliche News.

3) Wikifolio Zertifikate

Wikifolios sind investierbare Musterdepots für jeden Geldbeutel. Sie bestechen vor allem durch Transparanz. Jeder angemeldete User kann ein Musterdepot eröffnen. Das dann erstellte Portfolio beinhaltet alle Informationen bezüglich getätigte Trades, Statistiken, Performance, Kommentare, Handelsidee und vieles mehr. So hat man als potentieller Anleger maximale Transparenz und kann in Musterdepots von nachweislich erfolgreichen Aktionären profitieren. Wenn man in ein Musterdepot investieren möchte, kann man das in der Form von Zertifikaten tun. Ein investierbares Wikifoliozertifikat wurde an der Börse als Zertifikat emittiert, welches du erwerben kannst. Beachten solltest du jedoch das Emittentenrisiko. Aus diesem Grund würde ich das Investieren in Wikifolio-Zertifikate nicht für sehr hohe Summen empfehlen, sondern zum Aufbau von Kapital bis man sich selbst eine ordentliche Diversifikation leisten kann. Man kann Wikifolio-Zertifikate aber auch als sinnvolle Ergänzung des Depots sehen. Jedenfalls lassen sich mit den richtigen Zertifikaten Überrenditen verdienen. Ich habe in den Jahren 2015 und 2016 gute zweistellige Renditen erreicht. Hier findest du meine Themenreihe „die besten Wikifolios“ in denen ich auch immer noch selbst investiert bin.

4) Imitieren erfolgreicher Anleger

Das Internet ist eine unvorstellbar riesige Ansammlung von Informationen. Weiß man wonach man suchen soll, dann können diese Informationen sehr wertvoll sein. Mittlerweile tummeln sich etliche Investoren und Anleger im Internet, die z.B. ihre Aktien-Empfehlungslisten veröffentlichen. Man sollte sich die Mühe machen einige Investoren zu sichten und etwas länger zu beobachten. So kann man die erfolgreichen von denen unterscheiden, die so tun als wären sie erfolgreich. Wenn man jedoch eine vertrauenswürdige und seriöse Quelle gefunden hat, dann kann man deren Tipps in die Tat umsetzen. Auf diese Art und Weise lassen sich einige tolle Aktien-Werte finden mit denen man viel Freude haben kann. Auch hier sollte man nicht alles Geld auf ein Pferd setzen, sondern immer auf eine gute Streuung achten. Hier findest du eine meiner favorisierten Quellen.

5) Die Levermann Strategie

Quantitative Strategien schaffen es sehr häufig den Markt und sehr guter Broker zu übertreffen. Man spricht dann von Outperformance. Diese Anlagestrategien beruhen auf klar definierten einfachen mathematischen Regeln oder anderen Kennzahlen. Die Levermannstrategie basiert auf 13 einfachen Kennzahlen mit Hilfe derer man Aktien analysieren kann. Bei der Analyse werden mit Hilfe dieser Kennzahlen Punkte vergeben. Nur Aktien-Werte von Unternehmen, die eine gewisse Punktzahl übersteigen werden gekauft. Fallen diese unter den bestimmten Wert werden sie wieder verkauft. Die Vorteile dieser Strategie sind, dass es einem das Denken abnimmt und man dennoch erfolgreich sein kann. Es funktioniert über einen langfristigen Zeitraum tatsächlich. Außerdem sind Levermann-Aktien meist wenig volatil. Der Nachteil ist die Analyse eines einzelnen Aktien-Wertes dauert für den Geübten etwa 15 Minuten. Man sollte diese Analyse auch alle 2 bis 4 Wochen prüfen. Hier findest du das dazu gehörige Buch von Susan Levermann. Es ist sehr interessant. Ich habe es innerhalb von zwei Tagen durchgelesen.

6) P2P Kredite

Peer to Peer Kredite sind Kredite von Privatpersonen für Privatpersonen. Viele fragen sich an dieser Stelle, ob das seriös und ohne Risiko sein kann. Es ist seriös und das Risiko kann minimiert und kontrolliert werden. Bei Investitionen gibt es immer Risiken, sonst würden wir uns die guten Renditen nicht verdienen können. Unser ganzes Wirtschaftssystem beruht auf dem P2P-Prinzip. Menschen mit Geld verleihen Geld an Menschen ohne Geld und verlangen Zinsen. Solltest du dich für diese Anlageform interessieren, dann ist es zwingend notwendig auf eine sehr breite Streuung zu achten. Denn es werden definitiv einige Kredite nicht bedient werden. Das ist nicht weiter schlimm wenn die Rendite der anderen Kredite stimmt. Das ist auch fast immer der Fall. Bekannte Anbieter sind z.B. Mintos, auxmoney oder smava. Hier erfährst du mehr über P2P-Kredite und hier kannst du dir ein spannendes Video zum Thema anschauen von einem Youtuber, den ich selbst sehr gerne sehe.

7) Sparen mit Kopf

Zum Schluss noch einer der wichtigsten Tipps. Am besten lernt man diese Übung übrigens von reichen Menschen. Sie alle können meistens sehr gut Sparen. Sparmöglichkeiten gibt es viele. Hier habe ich bereits einen Artikel darüber geschrieben. Einer der wichtigsten Grundsätze lautet „keine Konsumschulden“. Leiste dir nur Dinge, die du dir wirklich leisten kannst. Kein Auto auf Pump, keine zu hohe Miete, keine Urlaube über die Kredikarte etc. Auch Gewohnheiten wie den täglichen Kaffee im Restaurant während der Mittagspause gilt es zu überdenken. Lässt du ihn weg, hast du schon mindestens die 25 Euro pro Monat für den ETF-Sparplan zur Verfügung.

Hast du Kritik, eigene Erfahrungen zum Thema passives Einkommen, Fragen oder weitere Ideen zur finanziellen Freiheit, dann lasse es mich über die Kommentarfunktion wissen.