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Wie ich 10 000 Euro investieren würde

Wie ich 10 000 Euro investieren würde

In den letzten Jahren fällt es vielen Menschen eher schwer liquide Mittel zu investieren. Niedrigzinsen und die Angst vor neuerlichen Börsencrashs halten viele Menschen von Investitionen fern. Doch es gibt auch heute gute Möglichkeiten das eigene Geld sinnvoll anzulegen.

10 000 Euro investieren

Der folgende Aritikel ist kein Rat zur Investition deinerseits, sondern lediglich eine Zusammenfassung der Investitionen, die ich persönlich tätigen würde. Solltest du selbst mit dem Gedanken spielen eine ähnliche Summe zu investieren ist jedoch folgendes wichtig:

  • Dein monatliches Einkommen deckt deine Lebenserhaltungskosten ausreichend
  • Die Summe sollte in den nächsten 3-5Jahren nicht benötigt werden
  • Das Geld ist liquide vorhanden (d.h. du musst hierfür kein Auto verkaufen oder Ähnliches)

1) Rücklagen Tagesgeld 2000 Euro

Zunächst ist es umheimlich wichtig Rücklagen zu bilden. Selbst wenn sich eine sehr attraktive Investitionsmöglichkeit bietet, sollten Rücklagen immer vorhanden sein. Daher würde ich einen Teil der 10 000 Euro auf ein Tagesgeldkonto legen. Denn sobald eine Repatur des Autos ansteht, die Waschmaschine streikt oder der Laptop seinen Dienst quittiert, benötigst du frisches Geld, das deinen Dispotkredit nicht belastet. Natürlich wäre es auch möglich 1 000 oder 3 000 Euro Rücklagen zu bilden. Das kommt vor allem darauf an, welche Sicherheiten man benötigt, um nachts ruhig schlafen zu können.

2) Breit gestreuter ETF 2000 Euro – inkl. Errichtung eines Sparplans

Eine gut durchdachte ETF Strategie bezeichne ich persönlich als meine Basisinvestition. Mit einer Summe von 2 000 Euro kannst du in einen breit gestreuten ETF investieren, der etwa 85% des Weltmarktes abdeckt. Zusätzlich würde ich ca. 10% meines moatlichen Einkommens nutzen, um einen ETF Sparplan zu errichten. Sobald ich eine Summe von 10 000 Euro durch meinen ETF Sparplan angespart habe, würde ich die ETF Strategie um andere Assets erweitern: Immobilien ETF, Rohstoff ETF, Anleihen ETF etc. Nähere Infos findest du hier:

Eine mögliche ETF Strategie

3) Bitcoin – 2000 Euro

Auch wenn der ein oder andere Interessent beim Begriff „Bitcoin“ Schnappatmung bekommt, betrachte ich selbst Bitcoin als eine ganz wichtige Stütze in meiner Gesamtstrategie. Die Blockchain Technologie ist gekommen , um zu bleiben. Kryptowährungen sind nur eine der Anwendungen, die sich in den nächsten 10-20 Jahren im Mainstream etablieren könnte. Warum Bitcoin und keine anderen Kryptowährungen? Grundsätzlich ist es auch möglich in andere Kryptowährungen zu investieren. Bitcoin ist in diesem Bereich jedoch die seriöse und sichere Variante. Nähere Informationen kannst du hier finden:

10 Kryptowährungen für 2018

Allgemeine Infos zum Thema Kryptowährungen

4) Wikifolio – 2000 Euro

Neben Bitcoin sind Wikifolios weitere moderne Investitionsmöglchkeiten, die ich präferiere. Bei Wikifolio schätze ich vor allem die Transparenz. Jede Handlung eines Traders, sowie dessen Strategie ist nachvollziehbar für den Investor aufgelistet. Ein professioneller Vermögensverwalter ist teurer, intransparenter und nicht selten weniger profitabel. Ein weiterer Vorteil der Wikifolios ist die Möglichkeit der Streuung. Bereits eine Summe von 2 000 Euro lassen sich mit Leichtigkeit auf mehrere Wikifolios streuen. Weitere Informationen findest du hier:

Wikifolio zum Blog

Weitere Infos zu Wikifolios

5) Humankapital – 2000 Euro

Deine wichtigste Investition ist immer die Investition in die eigene Person. Je besser du gebildet bist, desto höher wird (zumindest im Durchschnitt) dein monatliches Einkommen sein. Je höher dein Einkommen ist, desto mehr Geld hast du für weitere Investitionen übrig. Es sind zwar Binsenweisheiten, aber das macht sie nicht weniger wichtig. Investitionen in dich selbst können Bücherkäufe, Reisen, Fort- oder Ausbildungen sein, aber auch Investitionen in z.B. Coaching, Therapien oder Sonstiges aus dem Bereich Persönlichkeitsentwicklung.

Wenn man 10 000 Euro investieren möchte, kämen auch andere Möglichkeiten in Betracht, die in der Liste oben nicht vorkamen.

Warum keine Aktien?

Aktienkäufe würde ich persönlich erst ab einer Summe von 20 000 Euro tätigen. Ansonsten kann man sich die Diversifikation nicht leisten. Daher sind ETF oder Wikifolios sinnvoller wenn man 10 000 Euro investieren möchte.

Warum keine Immobilien?

Um eine Immobilie zu kaufen benötigt man in der Regel 10-20% Eigenkapital. Außerdem ist der Markt in den letzten Jahren heiß gelaufen. Es lässt sich zwar weiterhin Geld verdienen, es ist jedoch schwieriger geworden.

Hinweis: Wenn man 10 000 Euro investieren möchte, aus denen in einigen Jahren vielleicht 25 000 Euro werden, sind Umschichtungen in Aktien oder Immobilien eine Überlegung wert.

Warum keine Riesterrenten oder Sonstiges?

Sie sind zu häufig Mogelpackungen. Außerdem: Während du z.B. mit einer ETF Strategie flexibel bleibst und jederzeit dein Geld beanspruchen kannst, ist das mit Versicherungspolicen kaum möglich. Hinzu kommt: Wenn du dich am Ende des Vertrags für die monatliche Rente entscheidet, bist du vielleicht erst im Alter von 80 Jahren in der Gewinnzone.

 

 

Wie du 5 000 Euro investieren kannst

5 000 Euro zur freien Verfügung

Stell dir vor du hast zur aktuellen Marktlage 5 000 Euro zur Verfügung, die du durch ein Investment vermehren möchtest. Wie gehst du vor? Zunächst kommt es sehr darauf an, ob du schon weitere Investments hast. Besitzt du zum Beispiel bereits ein diversifiziertes Aktiendepot, kannst du über den Kauf einer oder zweier Einzelaktien nachdenken. Wären diese 5 000 Euro jedoch dein erstes Investment, rate ich dir dringend davon ab das Geld in Einzelaktien zu investieren. Du kannst dir ganz einfach keine Streuung leisten.

Weitere Ausschlüsse

Es gibt weitere lukrative Investments, die du mit 5 000 Startkapital noch nicht tätigen kannst. So wirst du zum Beispiel nicht ins Immobiliengeschäft einsteigen können. Normalerweise verlangen Banken beim Kauf einer Immobilie (Eigentumswohnung) zwischen 10% und 20% Eigenkapital. Bei einer zur Verfügung stehenden Summe von lediglich 5 000 Euro, dürfte die Wohnung nicht mehr als maximal 50 000 Euro kosten. Hinzu kämen noch Maklergebühren, sowie Notar und Grunderwerbssteuer. Unter Umständen findest du ein Studentenzimmer, welches du dir leisten könntest. Meine erste Wahl wäre das jedoch nicht.



Breite Streuung

Eine breite Streuung kannst du dir durch den Erwerb eines ETF kaufen. Bei einer Summe von 5 000 Euro lohnt es sich kaum das Geld über mehrere ETF zu diversifizieren. Eine gute und einfache Lösung wäre der ETF MSCI World. Hierdurch werden rund 85% des Weltmarktes abgedeckt. Somit ist dir eine sehr gute Streuung sicher. Doch investierst du die ganze Summe und wenn ja, wie kannst du vorgehen?

Broker und Gebühren

Zunächst benötigst du einen Broker. Ich selbst verwende comdirect und kann diesen Anbieter aufgrund seiner Übersicht sehr empfehlen. Die Ordergebühren für einzelne Trades bekommst du bei anderen Anbietern günstiger, jedoch ist die Übersichtlichkeit bei comdirect sehr gelungen. Ich habe dir weiter unten einen Screenshot hinzugefügt über den ETF 110 (MSCI World). Seit längerer Zeit gibt es diesen ETF als Aktion. Das heißt du zahlst keine Ordergebühren. Auch bei anderen Brokern gibt es solche langfristigen Aktionen. Es handelt sich um einen thesaurierenden (reinvestierend) und swap-basierten ETF. Die Total Expense Ratio liegt bei 0,2% (Gesamtkostenquote).

Die Investition

Bei einem langfristigen Anlagehorizont und einer Anlagesumme von 5 000 Euro kannst du bei dem Erwerb eines MSCI World ETF eigentlich nichts falsch machen. Möchtest du dein Risiko etwas streuen, könntest du zum Beispiel deine Summe halbieren und in einem Abstand von sechs Monaten je 2 500 Euro investieren. Auch im Bereich des Möglichen wäre eine Teilinvestition. Die Restsumme könntest du dir aufheben für einen späteren Kauf zu schlechteren Marktzeiten

Meine Empfehlung

Die oben genannten Punkte sind realistische Wege. In der aktuellen Marktlage würde ich persönlich diese 5 000 Euro jedoch gar nicht investieren. Das Nichtstun am Markt kann manchmal die beste Investition sein. Wenn es irgendwie möglich wäre, richte dir einen ETF-Wertpapiersparplan ein. Hierfür ist die aktuelle Marktlage recht irrelevant, da du jeden Monat einkaufst. Somit nimmst du jederzeit am Markt teil. Die 5 000 Euro würde ich persönlich flüssig und flexibel halten bis zum nächsten Marktrücksetzer. Tritt dieser ein, kannst du zu Sonderangeboten einkaufen gehen.

Wie würdest du aktuell 5 000 Euro investieren?

Eine mögliche ETF Stategie

Welche ETF Strategie ist sinnvoll?

Vor einigen Tagen brachte eine große deutsche Bank eine Statistik über die Art und Weise an die Öffentlichkeit, wie deutsche Anleger ihr Depot gestalten. Dabei wurden über 900 000 Depots beleuchtet.  Überwiegend investieren deutsche Anleger in Einzelaktien. Die beliebteste Aktie ist dabei Daimler. Nur 9% des Vermögens sind in sogenannte Indexfonds (ETFs) investiert. Dahingegen sind 24% des Vermögens in wesentlich teurere aktiv gemanagte Fonds investiert. Hier gibt es also Aufklärungspotential. Im Übrigen wurden im Jahr 2016 bis Oktober im Durchschnitt knapp 9 Trades getätigt.

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Umfrage – Was ist die beste Anlageform an der Börse?

Umfrage  – Was ist die beste Anlageform an der Börse?

Vor einigen Wochen habe ich eine Umfrage zum Thema „Was ist die beste Anlageform an der Börse?“ gestartet. Im Vordergrund lag hauptsächlich zunächst das eigene Interesse, welche Form der Anlage von den Besuchern des Blogs präferiert werden würde. Jedoch habe ich schnell Gefallen an der Umfrage gefunden, so dass ich von Zeit zu Zeit neue Umfragen freischalten werde.

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Die Ergebnisse

Was ist die beste Anlageform an der Börse?

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Einzelaktien und Wikifolio

Der Kauf von Einzelaktien ist zusammen mit dem Kauf von Wikifolio-Zertifikaten der Gewinner der Umfrage. Insgesamt nahmen 45 Leser an der Umfrage teil. Jeder Besucher durfte maximal drei Stimmen abgeben. Die bevorzugten Anlageformen „Einzelaktien“ und „Wikifolio“ erhielten jeweils 20 Stimmen, gefolgt von ETF-Sparplänen, welche 15 Stimmen erreichen konnten. Relativ abgeschlagen finden sich das CFD-Trading und die klassischen Fonds wieder.

Meine Meinung

Interessanterweise spiegelt die Umfrage ziemlich genau meine eigenen Meinung wider. Hätte ich Stimmen auf die einzelnen Anlageformen verteilen müssen, sähe das Endergebnis in etwa so aus wie das Ergebnis der Umfrage. Vor allem freut mich die Erkenntnis, dass gemanagte klassische Fonds gegenüber alternativen Anlageformen wenig attraktiv scheinen und zwar zu recht. Auch wenn Fondsmanager gerne von einer „Win-Win-Situation“ sprechen, schmälern die fälligen Kosten auf lange Sicht die Rendite.

Eine gute Mischung

Manchmal werde ich gefragt, ob eine Mischform aus verschiedenen Anlagen eine sinnvolle Anlagestrategie ist. Das kommt ganz darauf an. Wenn dabei übergeordnete Gedankenspiele kombiniert werden kann diese Überlegung durchaus sinnvoll sein. Konkret könnte man einen ETF-Sparplan mit dem Kauf von Einzelaktien imitieren, um so auf lange Sicht Transaktionskosten zu sparen. Das macht jedoch nur dann Sinn wenn Sie bereit wären diese Aktien sehr lange zu halten. Dies ist eines der Hauptprinzipien des Value Investing. Insofern hätte man die Anlageformen ETF, Einzelaktien und Value Investing kombiniert.

Von allem ein bisschen

Sehr häufig jedoch wollen Anleger von allem ein bisschen machen. Zum Beispiel lesen sie ein Buch zum Thema Trendfolge und kaufen im Anschluss einige Aktien im Sinne dieser Strategie. Gleichzeitig finden sie die Levermann-Strategie interessant und kaufen einige Aktien nach diesem Prinzip. Nicht selten wird dies mit kurzfristigem Trading ergänzt. Wenn Sie verschiedene Anlageformen kombinieren wollen, dann benötigen Sie einen übergeordneten roten Faden bei ihrer Strategie.

Lass die Finger von Aktien

Lass die Finger von Aktien

Lass die Finger von Aktien. Die Börse ist ein Glücksspiel. Du kannst auch gleich dein Geld aus dem Fenster werfen. Solche oder so ähnliche Aussagen höre ich in 9 von 10 Fällen zu Beginn eines Gespräches mit „Börsenlaien“ wenn ich von meinen eigenen Investitionen erzähle. Gepaart werden diese Aussagen meist mit selbstverständlichem Argwohn, Misstrauen bis hin zu Mitleid und Unverständnis. In vielen Fällen sind die Vorurteile so manifestiert, dass es einfacher erscheinen würde, einen überzeugten Christen von seinem Glauben abzubringen.

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Woher kommt diese Überzeugung?

Es gab in der Geschichte der Menschheit immer wieder Konzepte oder Werte, welche beinahe blind und gefolgsam angenommen anstatt hinterfragt wurden. Dazu gehören weltumspannende Themen wie: Die Erde ist flach, es gibt einen Gott, Frauen sollen nicht arbeiten, Monarchie ist super etc. Aber auch alltägliche Beispiele wie: Kinder schlagen ist nicht schlimm, beim Essen soll man nichts trinken, wer morgens spät aufsteht ist faul usw. Dieser kollektiv überzeugte Glauben von der Richtigkeit einer Sache beruht auf sozialen Konventionen und Indoktrination. Sie werden hingenommen und nicht hinterfragt. Was uns Menschen dabei leider häufig nicht klar erscheint ist, dass wir uns durch unsere selbst auferlegte Beschränktheit dann im Wege stehen. Eine dieser Überzeugungen lautet: „Lass die Finger von der Börse“

Bildung schützt vor eigenen Vorurteilen

Die meisten Menschen, die Börsianer pauschal als Bekloppte verurteilen haben nicht das nötige Basiswissen, um sich überhaupt eine Meinung bilden zu können. Es gibt es mittlerweile eine riesige Produktpalette. Man sollte zumindest von den grundlegenden Investitionsmöglichkeiten Kenntnis haben. Wenn ein Kritiker in einem Gespräch zum ersten Mal Begriffe wie Diversifikation, ETF, Indizes oder Asset Allocation hört, können Sie das Gespräch ebenso gut einstellen. Denn ihr Gesprächspartner hat nicht das nötige Wissen, um Ihrer Argumente widerlegen zu können.

Börse und Risiko

Das Hauptproblem vieler Börsenlaien ist die Tatsache, dass sie Investitionen augenblicklich als zu risikoreich ansehen. Sie sind der Meinung an der Börse all ihr wohl verdientes Geld verlieren zu können. Das ist erstens falsch und zweitens zeigt es auf, dass sie den Begriff Risiko nicht verstehen. Denn Risiko hängt unmittelbar mit Rendite zusammen. Möchte ich eine höhere Rendite als auf dem Sparbuch haben, dann setze ich mein Geld dem Risiko von Schwankungen aus, nicht dem Risiko pleite zu gehen. Langfristig erreicht ein Depot mit guter Asset Allocation immer eine positive Rendite und genau das wollen viele Börsenlaien einfach nicht verstehen.

Und täglich grüßt die Telekom

Irgendwo in Deutschland wird in dem Moment wenn Sie diese Zeilen lesen wahrscheinlich ein Gespräch über das Telekomdebakel an der Börse stattfinden. Stellvertretend für viele Aktienmissverständnisse steht die Telekom als mahnendes Beispiel vieler Börsenkritiker an erster Stelle ihrer Argmuentationskette. Mal salopp ausgedrückt: Wenn Privatanleger finanziell so ungebildet sind, dass sie ihre gesamten zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel in Anteile eines einzigen Unternehmens stecken, dann sind sie an dem Debakel selbst schuld. Sie sollten jedoch durch ihre negativen Erfahrungen die Börse nicht als Teufelszeug verurteilen und dies als Fakt darstellen. Das wäre genauso klug als würde jemand in einen 68er Ford Mustang steigen, konsequent im ersten Gang auf der Autobahn fahren und im Anschluss behaupten das Auto sei doof.

Warum also Börse?

Börseninvestitionen bestehen nicht nur aus Aktienkäufen und schon gar nicht aus dem Kauf einer einzelner Aktie. Mit einem langfristigen Ansatz stehen die Fakten auf der Seite der Börsianer. Hören Sie sich also die Börsenkritiker in Ruhe an und lehnen Sie sich mit der Gewissheit zurück, eine zwar schwankende, aber mit an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit höhere Rendite zu bekommen als ihr beratungsresistenter Gesprächspartner. Achten Sie immer auf die verschiedenen Risiken je nach Assetklasse und informieren Sie sich über die Basics an der Börse. Erfolgreich investieren ist nicht schwer. Alles was Sie hierfür benötigen ist etwas Wissen, gesunden Menschenverstand und Geduld.