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Die besten Wikifolios – Qualität angelehnt an Susan Levermann

Hier macht Geld-Anlegen Spaß! (Bild, 728x90)

Update vom 01.02.2017

Heute möchte ich euch ein Update zum erfolgreichsten Levermann Wikifolio liefern. Bei der Durchsicht der meist gelesenen Artikel auf meinem Blog fiel mir auf, dass die Vorstellung des Wikifolios „Qualität, angelehnt an Susan Levermann“ weit vorne zu finden ist. Abgesehen davon, hat sich dieses Wikifolio-Zertifikat in den letzten Monaten zum meist verkauften Zertifikat der Plattform überhaupt gemausert. Grund genug meinen Bericht von damals zu aktualisieren.

Das investierte Kapital

Mittlerweile wurden mehr als 16 Millionen Euro in das Wikifolio-Zertifikat vom User „Leise“ investiert. Zum Vergleich liegt auf Platz zwei das Zertifikat von „Börse Online“ mit aktuell 9,7 Millionen investierten Euro. Für mich ist das ein weiterer Beleg dafür, dass die Strategie funktionert. An dieser Stelle gilt es auch die hervorragende Leistung von Leise hervorzuheben.

Die Bilanz

Seit der Veröffentlichung meines Artikels am 05. August, 2016 konnte das Wikifolio von Leise etwas mehr als 30% zulegen. Aktuell liegt der Index mit rund 331 Euro auf Höchststand des Zertfikats. Damit wurden seit Beginn des Zertifikats im Jahre 2012 mehr als 230% Performance erreicht. Herzlichen Glückwunsch!



Die Alternativen

Aufgrund der Höhe der investierten Summe ist das Zertifikat schwerfälliger geworden. Eventuelle Käufe oder Verkäufe müssen am jeweilig anderen Ende Abnehmer finden. Es dauert einfach länger Millionenbeträge an der Börse umzusetzen. Ich habe selbst vor einiger Zeit eine Alternative geschaffen, die eine Variation der Levermann Strategie darstellt. Das Zertifikat heißt „Light Version Levermann“. Wenn du Interesse daran hast oder vielleicht sogar investieren möchtest, kannst du dir das ganze hier anschauen. Bisher konnte die „Light Version Levermann“ innerhalb von zwei Monaten mehr als 30% zulegen. Ein weiterer Beweis dafür, dass die Strategie funktioniert. Auf der Wikifolio-Plattform gibt es aufgrund der Transparenz keinen Platz für Trickser oder Mogelei. Wer noch keinen Wikifolio-Account und Interesse hat, Beginn kann sich Jetzt registrieren auf wikifolio.com . Die Registrierung ist schnell, unverbindlich und kostenlos.

Aktualisierte Wikifolio-Auszeichnungen

  • Schwerpunkt Deutschland
    Dividendenstrategie
    aktiv diversifiziert
    mittel- bis langfristig
    guter Kommunikator
    Regelmäßige Aktivität
    Bestseller
    Treue Anleger
    Häufig gekauft

Originalbericht vom 05.08.2016

Die besten Wikifolios – Qualität angelehnt an Susan Levermann

Im 4. Teil der Themenreihe „die besten Wikifolios“ möchte ich heute das Depot „Qualität angelehnt an Susan Levermann“ vorstellen. Im Grunde genommen ist das Wikifolio vom User „Leise“ eine sehr gute und sehr erfolgreiche Umsetzung der Levermann-Strategie. Denn es gehört zu den meist verkauften Wikifolio-Zertifikaten überhaupt. Meiner Meinung nach zu recht. Wer die bisherigen Teile der Themenreihe zu den Wikifolios SZEW Grundinvestment, 2Stein’s Best Platin und Platintrader 1000% Leidenschaft verpasst hat, kann das jeweilige gerne anklicken.

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Die Levermann-Strategie

Die Levermann-Strategie ist ein quantitatives System zur Aktienanalyse. Unternehmen werden nach einem regulierten mathematischen System analysiert. Insgesamt besteht die Levermann-Strategie aus 13 Kennzahlen, die für jedes Unternehmen relevant sind. Erreicht ein Unternehmen bei einer bestimmten Kennzahl einen vorher definierten Wert, werden Punkte verteilt. Dabei sind auch Minuspunkte möglich. Am Ende der Analyse werden die erreichten Punkte addiert. Vorausgesetzt ein Unternehmen hat eine bestimmte Gesamtpunktzahl erreicht, ist die Aktie ein Kauf. Wichtige Kennzahlen, die analysiert werden sind z.B. die Eigenkapitalquote,, das KGV, Ebit oder das Gewinnwachstum. Darüber hinaus ist es wichtig zu wissen, dass ein Levermann-Depot eine Größe von 10-15 Einzelaktien haben sollte. Übrigens wurde die Levermann-Strategie im Buch „Der entspannte Weg zum Reichtum“ von Frau Levermann veröffentlicht.

Konsequente Umsetzung der Strategie

Viele Anleger, welche die Levermann-Strategie anwenden wollen, machen ein bisschen Levermann. Jedoch ist ein bisschen so erfolgreich wie gar nicht. Die Strategie steht und fällt mit einer konsequenten Umsetzung. Das Wikifolio „Qualität angelehnt an Susan Levermann“ beherzigt das und setzt die Strategie herausragend gut um. Jeden Montag werden die aktuellen Analysen überprüft. So kann man sich darauf verlassen, dass nur aktuell den Test bestehende Aktien im Depot sind. Darüber hinaus hat der User „Leise“ überwiegend Nebenwerte im Depot. Häufig erreichen die insgesamt eine noch bessere Performance.

Die bisherigen Erfolge

Das Wikifolio „Qualität angelehnt an Susan Levermann“ wurde am 12.11.2012 eröffnet und ist damit ein Musterdepot der ersten Stunde. Etwa 3 1/2 Jahre nach der Eröffnung des Depots wurden 160% Performance erreicht. Das entspricht mehr als 40% Rendite pro Jahr und bedeutet eine deutliche Outperformance des Marktes. Für mich ist immer wichtig zu sehen wie sich ein Portfolio in schlechten Marktzeiten entwickelt. In der ersten Hälfte des Jahres 2016 hat der DAX eine negative Performance erreicht. Im Gegensatz dazu konnte „Leise“ eine geringe zweistellige Rendite erwirtschaften. Das ist ein klares Indiz für ein krisensicheres Investment. Die Wikifolio-Anleger sehen das ebenso und haben bisher fast 4 Millionen Euro in das Zertifikat „Qualität angelehnt an Susan Levermann“ investiert.

Wikifolio-Auszeichnungen

      • Schwerpunkt Deutschland
      • Dividendenstrategie
      • aktiv diversifiziert
      • guter Kommunikator
      • Regelmäßige Aktivität
      • Bestseller
      • Häufig gekauft

Was kosten Aktien?

Was Aktien kosten?

Beim Kauf von Aktien erhofft man sich Gewinne und vernachlässigt manchmal die anfallenden Gebühren. Die gilt es jedoch unbedingt zu beachten, da nur so eine korrekte und realistische Prognose über Erfolgsaussichten möglich ist. Zu unterscheiden wären:

  • Depotgebühren
  • Ordergebühren
  • Kapitalertragssteuer

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Unterschiede der Broker

Die Depot- und Ordergebühren unterscheiden sich von Broker zu Broker. Auch gilt es Sonderaktionen oder Vieltradingangebote zu beachten. Hier helfen definitiv Vergleichsportale weiter. Für Anfänger lohnt es sich jedenfalls einen übersichtlichen Broker zu suchen, denn manche spezialisierte Broker wirken wie Profitools und sind für Laien zunächst schwer zu verstehen. Daher sollte man nicht nur das aller günstigste Angebot nehmen, sondern auch darauf achten, dass der Broker zu mir passt.

Am Beispiel comdirect

Da es so viele unterschiedliche Broker gibt, stelle ich die Gebühren anhand meines eigenen Brokers da, der comdirect Bank. So viel vorweg, sie ist nicht die günstigste Bank, aber sehr gut und übersichtlich gestaltet. Daher eine Empfehlung für alle Anfänger.

Die eigentliche Grundgebühr liegt bei 4,90 Euro pro Kauf oder Verkauf + o,25% des Orderwertes als Orderprovision. Jedoch kostet die Order mindestens 9,90 Euro, auch wenn die rechnerische Gebühr noch darunter liegen würde. Dies gilt ebenso für den Verkauf. Es gibt auch einen Maximalwert von 59,90 Euro, aber den erreicht man zunächst nicht, außer man hat ein üppiges Sümmchen geerbt, denn die Ordergebühr richtet sich nach dem Wert der Order. Je höher der Orderwert, desto höher die Gebühr.

Gebühren nicht unterschätzen

Diese Gebühren sind keinesfalls zu unterschätzen, denn den größten Fehler, den Anleger immer wieder begehen sind zu viele Trades in der Hoffnung verlorenes Geld durch den Kauf anderer Aktien wieder hereinzuholen. So kann es leicht passieren, dass die Gebühren die Gewinne auffressen.

Auf Diversifikation achten

Eine weiterer wichtiger Punkt ist die Diversifikation. Man sollte sein Geld keinesfalls in nur wenige oder gar eine Aktie stecken. Viele deutsche Anleger, die um die Jahrtausendwende nur die Telekomaktie gekauft haben, verloren riesige Anteile ihres Vermögens und erachten Aktienhandel seither als Teufelszeug, was sie auch bei jeder Gelegenheit kundtun. Dabei sind sie auf ihre eigene Naivität und Unwissenheit hereingefallen. Eine Streuung des Depots auf 10-20 Aktien verkraftet Rückschläge einzelner Aktien. Erfolg ist die Summe richtiger Entscheidungen. Für die Klärung der Frage „Was kosten Aktien“ gehen wir bei der comdirect Bank mal von einem Depot mit 10 Aktienkäufen aus. Angenommen ich hätte 10 000 Euro zur Verfügung. Teile ich dieses Geld auf 10 Aktien auf, kaufe ich logischerweise bei jeder Aktie Stücke im Wert von 1000 Euro. Bei einer Mindestgebühr von 9,90 bei Kauf und Verkauf fallen so knapp 200 Euro Gebühr an. Das bedeutet ich müsste mit dem Depot zunächst 2% Gewinn machen, um überhaupt auf Null zu kommen. Aktienhandel macht also erst ab einer gewissen Investitionssumme Sinn, weil ich mir dann die Diversifikation leisten kann.

Alternativen

Als Alternative kann ich übrigens wärmsten das Wikifolio empfehlen. Denn dort kann ich Zertifikate theoretisch ab 100 Euro erwerben. Die Gebühren sind günstiger und die Trades sind sogar kostenlos. Ein riesiger Vorteil! Auch ETF-Sparpläne bieten sich sehr gut an!

Depotgebühren

Die Depotgebühren unterscheiden sich ebenfalls von Broker zu Broker. Nutzt man die Onlinebank neben dem Depot als Gehaltseingangskonto, dann fallen die Depotgebühren oft gar nicht an. Ansonsten kosten sie einige wenige Euro im Monat oder im Quartal. Auch hier gilt es spezielle Angebote zu beachten und auf das eigene Anlegeverhalten abzustimmen. Viele Broker bieten bei Vieltradern Gebührenentlastungen an.

Steuern nicht vergessen

Sollte man tatsächlich mit seinem Depot Gewinn erwirtschaften, was auch meistens der Fall ist, fällt die Kapitalertragssteuer an. Bei Singles sind die ersten 801 Euro Gewinn steuerfrei, bei Verheirateten 1602 Euro, vorausgesetzt man hat bei der Bank einen Freistellungsauftrag gestellt. Diese Freistellungsaufträge lassen sich auch auf mehrere Banken oder Institute aufteilen. Erwarte ich z.B. Gewinn von einem Tagesgeldkonto (HAHA dank der EZB) und einem Depot, dann kann ich den Freistellungsauftrag beliebig aufteilen.

Alles was über den Freibetrag hinaus geht wird mit 25% besteuert. Seit 2009 wird eine Kirchensteuer (Skandal!) eingerechnet, so dass die endgültige Steuerlast bei 26,375% liegt.

Langfristig planen

Im ersten Moment ist man vielleicht etwas überrascht wegen der anfallenden Gebühren, doch wer über einen langen Zeitraum z.B. für die Altersvorsorge seriös Aktienhandel betreibt wird sehen, dass seine Gewinne die Gebühren wahrscheinlich weit übersteigen.