Was kosten Aktien?

Was Aktien kosten?

Beim Kauf von Aktien erhofft man sich Gewinne und vernachlässigt manchmal die anfallenden Gebühren. Die gilt es jedoch unbedingt zu beachten, da nur so eine korrekte und realistische Prognose über Erfolgsaussichten möglich ist. Zu unterscheiden wären:

  • Depotgebühren
  • Ordergebühren
  • Kapitalertragssteuer

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Unterschiede der Broker

Die Depot- und Ordergebühren unterscheiden sich von Broker zu Broker. Auch gilt es Sonderaktionen oder Vieltradingangebote zu beachten. Hier helfen definitiv Vergleichsportale weiter. Für Anfänger lohnt es sich jedenfalls einen übersichtlichen Broker zu suchen, denn manche spezialisierte Broker wirken wie Profitools und sind für Laien zunächst schwer zu verstehen. Daher sollte man nicht nur das aller günstigste Angebot nehmen, sondern auch darauf achten, dass der Broker zu mir passt.

Am Beispiel comdirect

Da es so viele unterschiedliche Broker gibt, stelle ich die Gebühren anhand meines eigenen Brokers da, der comdirect Bank. So viel vorweg, sie ist nicht die günstigste Bank, aber sehr gut und übersichtlich gestaltet. Daher eine Empfehlung für alle Anfänger.

Die eigentliche Grundgebühr liegt bei 4,90 Euro pro Kauf oder Verkauf + o,25% des Orderwertes als Orderprovision. Jedoch kostet die Order mindestens 9,90 Euro, auch wenn die rechnerische Gebühr noch darunter liegen würde. Dies gilt ebenso für den Verkauf. Es gibt auch einen Maximalwert von 59,90 Euro, aber den erreicht man zunächst nicht, außer man hat ein üppiges Sümmchen geerbt, denn die Ordergebühr richtet sich nach dem Wert der Order. Je höher der Orderwert, desto höher die Gebühr.

Gebühren nicht unterschätzen

Diese Gebühren sind keinesfalls zu unterschätzen, denn den größten Fehler, den Anleger immer wieder begehen sind zu viele Trades in der Hoffnung verlorenes Geld durch den Kauf anderer Aktien wieder hereinzuholen. So kann es leicht passieren, dass die Gebühren die Gewinne auffressen.

Auf Diversifikation achten

Eine weiterer wichtiger Punkt ist die Diversifikation. Man sollte sein Geld keinesfalls in nur wenige oder gar eine Aktie stecken. Viele deutsche Anleger, die um die Jahrtausendwende nur die Telekomaktie gekauft haben, verloren riesige Anteile ihres Vermögens und erachten Aktienhandel seither als Teufelszeug, was sie auch bei jeder Gelegenheit kundtun. Dabei sind sie auf ihre eigene Naivität und Unwissenheit hereingefallen. Eine Streuung des Depots auf 10-20 Aktien verkraftet Rückschläge einzelner Aktien. Erfolg ist die Summe richtiger Entscheidungen. Für die Klärung der Frage „Was kosten Aktien“ gehen wir bei der comdirect Bank mal von einem Depot mit 10 Aktienkäufen aus. Angenommen ich hätte 10 000 Euro zur Verfügung. Teile ich dieses Geld auf 10 Aktien auf, kaufe ich logischerweise bei jeder Aktie Stücke im Wert von 1000 Euro. Bei einer Mindestgebühr von 9,90 bei Kauf und Verkauf fallen so knapp 200 Euro Gebühr an. Das bedeutet ich müsste mit dem Depot zunächst 2% Gewinn machen, um überhaupt auf Null zu kommen. Aktienhandel macht also erst ab einer gewissen Investitionssumme Sinn, weil ich mir dann die Diversifikation leisten kann.

Alternativen

Als Alternative kann ich übrigens wärmsten das Wikifolio empfehlen. Denn dort kann ich Zertifikate theoretisch ab 100 Euro erwerben. Die Gebühren sind günstiger und die Trades sind sogar kostenlos. Ein riesiger Vorteil! Auch ETF-Sparpläne bieten sich sehr gut an!

Depotgebühren

Die Depotgebühren unterscheiden sich ebenfalls von Broker zu Broker. Nutzt man die Onlinebank neben dem Depot als Gehaltseingangskonto, dann fallen die Depotgebühren oft gar nicht an. Ansonsten kosten sie einige wenige Euro im Monat oder im Quartal. Auch hier gilt es spezielle Angebote zu beachten und auf das eigene Anlegeverhalten abzustimmen. Viele Broker bieten bei Vieltradern Gebührenentlastungen an.

Steuern nicht vergessen

Sollte man tatsächlich mit seinem Depot Gewinn erwirtschaften, was auch meistens der Fall ist, fällt die Kapitalertragssteuer an. Bei Singles sind die ersten 801 Euro Gewinn steuerfrei, bei Verheirateten 1602 Euro, vorausgesetzt man hat bei der Bank einen Freistellungsauftrag gestellt. Diese Freistellungsaufträge lassen sich auch auf mehrere Banken oder Institute aufteilen. Erwarte ich z.B. Gewinn von einem Tagesgeldkonto (HAHA dank der EZB) und einem Depot, dann kann ich den Freistellungsauftrag beliebig aufteilen.

Alles was über den Freibetrag hinaus geht wird mit 25% besteuert. Seit 2009 wird eine Kirchensteuer (Skandal!) eingerechnet, so dass die endgültige Steuerlast bei 26,375% liegt.

Langfristig planen

Im ersten Moment ist man vielleicht etwas überrascht wegen der anfallenden Gebühren, doch wer über einen langen Zeitraum z.B. für die Altersvorsorge seriös Aktienhandel betreibt wird sehen, dass seine Gewinne die Gebühren wahrscheinlich weit übersteigen.

 

Wo kann man Aktien kaufen?

Wo man Aktien kaufen kann

Grundsätzlich gibt es mehrere Möglichkeiten Aktien zu erwerben. Eine Option wäre ein Depot bei einer Bank zu eröffnen und die Bank aufzufordern, gewisse Aktien in diesem Depot zu ordern und aufzubewahren. Außerdem gibt es die Möglichkeit eine Vermögensverwalter aufzusuchen und ihm den Auftrag zu erteilen, das eigene Geld gegen Gebühr zu vermehren. Aus meiner Sicht sind beide Optionen eher unflexibel und schränken die Selbstständigkeit des Vermögensaufbaus ein.

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Kauf bei Brokern

Eine dritte und weitaus flexiblere und einfachere Methode Aktien zu erwerben, ist über einen Onlinebroker. Die meisten Direktbanken bieten mittlerweile die Eröffnung und Verwaltung eines Depots an. Es gibt auch reine Broker, die sich auf das Angebot des Börsengeschäfts spezialisiert sind, jedoch macht es Sinn, sich bei einer ganz normalen Onlinebank anzumelden und die Option zu nutzen, nebenbei ein Depot zu eröffnen. Hat man z.B. sein Girokonto bei einer Onlinebank mit regelmäßigem monatlichen Einkommen, spart das z.B. häufig die Depotgebühren.

Angebote gibt es sehr viele. Über gängige Vergleichssuchmaschinen kann eine gute Auswahl getroffen werden. Hat man sich nun bei einer Onlinebank angemeldet und möchte ein Depot eröffnen, muss man sich normalerweise mit seinem Personalausweis identifizieren. Wenn das Depot eröffnet ist kann es losgehen.

Möglichkeiten der Investition

Es gibt gefühlt unendlich viele Möglichkeiten an der Börse sein Geld zu investieren durch z.B. Anleihen, ETFs, CFD-Trading, Rohstoffe, Währungen, Indizes etc. Wir konzentrieren uns hier zunächst mal auf den einfachen Kauf einer Aktie.

Handelsplätze

Wenn ich eine Aktie kaufen will, muss ich eine Aktie an einem Börsenplatz ordern. Auch hiervon gibt es wieder einige. Der größte und bekannteste ist Xetra. Darüber hinaus gibt es noch weitere wie Tradegate, Stuttgart etc… Sie unterscheiden sich von den Handelszeiten und bieten die einzelnen Aktien zu leicht unterschiedlichen Preisen an. Bei Xetra findet Handel z.B. zwischen 9 und 17:30 Uhr statt während bei Tradegate die Börse von 8 bis 22 Uhr geöffnet ist. Für meinen späteren Gewinn spielt es weniger eine Rolle über welchen Börsenplatz ich meine Aktie ordere. Generell sollten Aktien jedoch nur während der Handelszeiten gekauft werden, weil die Spreads (Dazu wird es bald einen eigenen Artikel geben) dann günstiger sind und somit die Aktie zu einem besseren Preis gekauft werden kann.

Immer ein Limit setzen

Es bietet sich an beim Kauf einer Aktie immer ein Limit zu setzen. Im Ordermenu des Depots kann dieses Limit gesetzt werden. Bin ich z.B. bereit für eine Aktie, die aktuell 40 Euro kostet maximal auch 40 Euro auszugeben, dann sollte ich auch das Kauflimit bei 40 Euro setzen. Das gleiche gilt für das Verkaufslimit. Wenn ich das nicht tue, dann kann es sein, dass die Kauf zu dem Preis ge- oder verkauft wird, der gerade verfügbar ist. Es wäre also möglich, dass ich die Aktie, die bei 40 Euro steht erst bei 43 Euro kaufe, sie jedoch direkt wieder auf 40 Euro fällt. Somit hätte man schon am ersten Tag einen Verlust eingefahren. Mit einem Limit lässt sich das vermeiden. Es ist also nicht möglich den exakten Realtimekurs einer Aktie zu kaufen bis man die Aktie tatsächlich über einen Vermittler (Broker der Onlinebank) erwerben kann.

Weiter gilt es unbedingt die Gebühren beim Börsenhandel zu beachten (siehe Artikel: Was kosten Aktien?).

Was ist eine Börse?

Was ist eine Börse

Sie ist grundsätzlich nichts anderes als ein Marktplatz. Börsen gibt es sehr viele auf der Welt. Die größte befindet sich in New York, die NYSE (New York Stock Exchange). Weitere bekannte Börsen gibt es in Tokyo, Frankfurt oder London. Auch innerhalb von Deutschland gibt es mehrere Börsen wie z.B. in Berlin oder Stuttgart. Jedoch ist die Frankfurter Börse die bekannteste und größte.

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Was passiert an einer Börse?

Wie bereits erwähnt ist sie ein Marktplatz. Jedoch werden hier keine physischen Waren wie Obst oder Werkzeuge zum Verkauf angeboten, sondern Aktien, also Wertpapiere. Unternehmen, die außer durch Fremdkapital (Kredite und Schuldschreibungen) weitere Geldmittel zur Expansion zur Verfügung haben wollen, können unter bestimmten Umständen eine Aktiengesellschaft gründen. Dadurch können sie Aktien zum Verkauf anbieten und somit ihren finanziellen Spielraum erheblich erhöhen.

Der Vermittler

Die Wertpapiere einer Aktiengesellschaft können nun an der Börse von Jedermann gekauft und verkauft werden. Das passiert nicht direkt, sondern über einen Vermittler z.B. über eine Bank. Die Banken wickeln den Kauf oder Verkauf einer Aktie zwischen der Börse und dem Anleger ab. Die Börse ist also ein Ort an dem sich Unternehmen liquide Mittel holen von Menschen, die diese durch ihren Aktienkauf zur Verfügung stellen. Zusammen schaffen sie so die Mittel für ein mögliches Wachstum eines Unternehmens, der zu einem Mehrwert führen und den Preis der Aktie anheben kann.

Der Preis einer Aktie richtet sich wie auf einem klassischen Marktplatz auch nach Angebot und Nachfrage. Dennoch kann es sein, dass eine Aktie, die 40 Euro kostet relativ gesehen günstig und eine Aktie, die nur 5 Euro kostet überteuert ist.

Was sind Wertpapiere oder Aktien?

Was sind Wertpapiere oder Aktien?

Wertpapiere oder Aktien sind nichts anderes als Anteilsscheine an einem Unternehmen. Das bedeutet wenn man Aktien eines Unternehmens kauft gehört einem ein Teil des Grundkapitals des Unternehmens. Somit wird man zugleich Miteigentümer dieser Firma.

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Warum Firmen Aktien zur Verfügung stellen

Möchte eine Firma expandieren stehen diesem in der Regel zwei Möglichkeiten zur Verfügung. Sie kann sich über Fremdkapital finanzieren, das wären Kredite bei Banken oder Schuldverschreibungen. Unter gewissen Umständen kann das Unternehmen auch eine Aktiengesellschaft (AG) gründen und somit Aktien ausgeben. Die dann gegründete AG ist damit an der Börse notiert.

Jeder kann Aktien kaufen

Diese Wertpapiere können nun von Jedermann gekauft werden und der dadurch erlangte Besitzanteil der Firma ist relativ zu allen ausgegebenen Aktien. Sind z.B. von einem Unternehmen 1000 Aktien im Umlauf und ich kaufe 10 Aktien dieses Unternehmen, dann gehören mir einfach ausgedrückt 1% der Firma.

Theoretisch könnte man so die Geschicke des Unternehmens beeinflussen, doch ist es eher selten, dass ein Kleinaktionär so viele Wertpapiere eines Unternehmens erwerben kann. Dennoch kann man von der Wertsteigerung des Unternehmens profitieren. Dies ist ja auch die eigentliche Intention eines Anlegers, also der potentielle Profit und weniger die Besitzanteile.

Dividende und Jahreshauptversammlung

Neben dem möglichen Gewinn durch die Wertsteigerung des Unternehmens profitieren Anleger bei einigen börsennotierten Unternehmen auch von der sogenannten Dividende. Diese wird am Tag der Jahreshauptversammlung, die ein Mal im Jahr stattfindet, beschlossen und beteiligt alle Aktionäre an ihren Gewinnen.

Wikifolio – Investierbare Musterdepots für jeden Geldbeutel

Was ist Wikifolio?

Die Plattform Wikifolio ist eine Art soziales Netzwerk für Privatinvestoren. Der Name „wiki“ legt offen, dass Inhalte von den Nutzern selbst gestaltet werden.

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Die Idee dahinter ist simpel. Ein registrierter Nutzer eröffnet ein Musterdepot, welches öffentlich einsehbar ist. Dieses Depot kann mehrere Phasen durchlaufen. Zunächst ist es ein Testdepot. Eine Veröffentlichung kann jederzeit problemlos beantragt und durchgeführt werden. Ab diesem Zeitpunkt sind alle relevanten Informationen für potentielle Investoren einsehbar.

Aktien des Depots, Trades, Anlageuniversum, Strategie und Kommentare des Depotbesitzers. Transparenz spielt also eine sehr große Rolle!

Nach der Publikation kann die Möglichkeit der Investition beantragt werden. Hierfür muss sich der Besitzer des Depots durch seinen Personalausweis identifizieren und ein telefonisches Prüfungsgespräch bestehen. Im Anschluss daran wird über die Bank Lang & Schwarz ein Zertifikat erstellt. Dieses Zertifikat spiegelt das wikifolio-Depot wider und ist nun bei gängigen Brokern für Interessenten zu erwerben.

Was kostet ein wikifolio-Zertifikat?

Es gibt Zertifikatsgebühren, Performancegbühren und Ordergebühren. Das hört sich auf den ersten Blick viel an? Das mag sein, doch ein zweiter Blick verdeutlicht, dass wikifolios fast unschlagbar günstig sind. Nehmen wir an ein Anleger möchte 1000 Euro in ein wikifolio-Zertifikat investieren. Wie viele Stücke des Zertifikats er kaufen kann, hängt vom High-Water-Mark Prinzip ab. Jedes neu erstellte wikifolio-Musterdepot startet mit einem High Watermark von 100. Erzielt der Besitzer 10% Gewinn, steht die High Watermark (zu deutsch: Hochwassermarke) nun bei etwa 110. Sie steht nicht exakt bei 110 weil die Performancegebühr noch eingepreist wird, aber dazu gleich mehr. Gehen wir an dieser Stelle davon aus, dass ein Anleger ein wikifolio-Zertifikat mit einem High Water Mark von 110 kaufen möchte. Mit seinen vorhandenen 1000 Euro kann er sich 9 Stück leisten. Auf den Wert dieser 9 Zertifikatsstücke zahlt der Anleger 0,95% jährliche Zertifikatsgebühr. Also etwa 9,50 Euro.

Die Perfomancegebühr

Die Performancegebühr liegt zwischen 5% und 30%. Sie wird zwischen den Besitzern und der wikifolio-Platform vereinbart. Eine Performancegbühr fällt nur dann an, wenn ein wikifolio einen neuen Höchststand erreicht. Diese wird täglich abgerechnet. Nehmen wir an das oben gekaufte wikifolio-Zertifikat mit einer High Water Mark von 110 hat aktuell einen relativen Wert von 105. Die Performancegebühr für den Investierten fällt nur dann an, wenn das Zertifikat die relative Marke von 110 überschritten hat und somit eine neue Höchstmarke erreicht wurde. Sollte das Zertifikat z.B. den Wert von 112 erreichen, so werden auf diese 2% über der alten Höchstmarke von 110 10% Performancegebühr berechnet. Sprich bei 2 Euro Gewinn pro Stück, macht dies 0,20 Euro Gebühr pro Stück. Diese Performancegebühr wird nun direkt auf den Wert des Zertifikats umgelegt. Dieses hat nun nicht den Wert von 112, sondern von 111,80.

Performancegebühren fallen also nur bei Gewinnen an. Keine Gewinne, keine Gebühr! Die Ordergebühr (diese liegt üblicherweise bei 5-10 Euro je nach Broker pro Kauf und Verkauf) ist einmalig immer zu entrichten, doch alle Käufe und Verkäufe, die der Besitzer des Depots innerhalb seines wikifolios vornimmt, sind kostenlos! Dies ist ein enormer Vorteil wenn man bedenkt, dass z.B. bei der comdirect Bank die Order einer einzelnen Aktie mind. 9,90 Euro pro Kauf und Verkauf plus eine Gebühr auf den Bestellwert erforderlich sind. So hat der wikifolio-Verwalter jederzeit die Möglichkeit sein Depot flexibel umzuschichten ohne zusätzlich Gebühren.

Vorteile:

  • hohe Transparenz
  • geringe und transparente Gebühren
  • Schon 100 Euro können investiert werden
  • hohe Streuung möglich durch Zertifikatscharakter
  • Man profitiert von den Ideen vieler Anlegern

Nachteile:

  • Anleger sind häufig Privatleute
  • Man muss von Zeit zu Zeit prüfen, ob das wikifolio-Depot regelmäßig gepflegt wird
  • Man hat ein Emittentenrisiko